| Beitragsseiten |
|---|
| Case Study Suva, Luzern |
| Die neue Architektur |
| SCORE Adaptive Bridges |
| Java für die GUI-Clients |
| Generative Programming für Erweiterungen |
| Zusammenarbeit mit SAXOS |
| Alle Seiten |

Software-Integration mit Komponenten
Zur Maximierung ihres «Return on InvestmentDer ROI spiegelt das prozentuale Verhältnis zwischen Gewinn und investiertem Kapital wider (Gewinn : investiertes Kapital = ROI).» (ROI) setzt die Suva Werkzeuge für Generative Programming bei der Integration ihrer COBOL Legacy-Anwendungen in eine Thin-Client-Architektur ein.
Die Suva
Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva versichert mehr als 100'000 Unternehmen und 1,9 Millionen Personen. Die Herausforderung für ihre IT bestand in der Migration der vorhandenen unternehmenskritischen OS/2-Fat-Client Legacy-Anwendungen in eine verteilte Thin-Client-Architektur.
Die neue Architektur ist gekennzeichnet durch Verwendung von Java GUI mit Citrix MetaFrame auf Windows 2000-Servern, mit IBM AIX Servern verbunden durch BEA WebLogic Enterprise und einer zentralen DB2 Datenbank auf IBM S/390 Grossrechner.
Produktivitätsfaktor 5
«Für dieses Projekt setzten wir einen sehr engen Zeitplan. Wir waren beeindruckt, dass wir durch die Verwendung von SCORE Adaptive Bridges eine ständige Produktivitätssteigerung von 400% bis 600% erreicht haben. Heute arbeiten wir zusammen mit Delta an unserer Strategie für weitere Projekte.»
Thomas Müller, Leiter Anwendungsarchitektur und Methoden der Suva


