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Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) setzt für ihre Mainframe-Anwendungen seit über zwei Jahrzehnten Delta/ADS erfolgreich ein. Die mit Delta/ADS geschriebenen Anwendungen bilden auch das Rückgrat für die Internet- und GUI-Anwendungen der LLB.

Die Universalbankenlösung

Die LLB hat mit Delta/ADS II eine Lösung für das ganze operative Bankgeschäft entwickelt, die auf VSE/ESA läuft. Die Anwendung besteht aus 1'700 Batchprogrammen und 2'400 Online-Programmen. Rund 1'500 davon sind Delta/OSP-Transaktionsprogramme; und rund 900 Programme sind Services, die ebenfalls mit Delta/ADS generiert wurden. Sie aber bedienen GUI-Clients, die in Smalltalk geschrieben sind. Die selben Services verwendet die LLB auch für ihr Internet-Banking, das auf Windows läuft. Das Geheimnis dahinter: Die LLB schreibt die Services ein Mal mit Delta/ADS und generiert sie für DOS/VSE und für Windows.

«Ohne Delta/ADS hätten wir die GUI-Client-Server- und die Internet-Lösung nie so schnell und so effizient realisieren und portieren können – von MS-DOS auf OS/2 und dann auf Windows!»
Willi Caluori, Leiter Softwarearchitektur und Support.

Die Anwendung läuft heute für die LLB in Liechtenstein und die LLB (Schweiz) AG in Zürich.

Die Entwicklungsumgebung

Die Software-Entwickler der Landesbank generieren die Delta-Programme auf Windows-PCs, wo sie die Programme auch vollständig testen. Möglich gemacht wird dies durch die Cross-Generierungs­fähigkeiten von Delta/ADS, unterstützt durch IBM VisualAge Cobol, CICS/AD und die Datenbank DB2/UDB.

Die Liechtensteinische Landesbank

Internet www.llb.li
Branche Universalbank
Mitarbeiter > 1000
EDV-Infrastruktur IBM DOS/VSE CICS DB2
Windows NT mit CICS/AD und DB2/UDB
Unix, DB2/UDB und Oracle
Delta-Produkte Delta/ADSplus auf Mainframe und auf PC
Software-Entwickler ~ 30

 

 

 

 

 

 

 
Weitere Infos
Zitate

«Durch HyperSenses kann HT Applications mit seinen Smartphone-Apps vielfältige Plattformen und kundenspezifische Varianten unterstützen, ohne die gleiche Funktionalität wieder und wieder implementieren zu müssen.»

Hessel van Tuinen, CEO,
HT Applications, Niederlande

HT Applications

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